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5. Dezember 2022

49ers Germany

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George Kittle ist der NFC Offensive Player of the Week (14)

5 min read

Mit 13 Receptions für 151 Yards und einem Touchdown hatte George Kittle großen Anteil am Auswärtserfolg der San Francisco 49ers bei den Cincinnati Bengals. Der Tight End befindet sich in herausragender Form und wurde für seine Leistung zum NFC Offensive Player of the Week ernannt. Neben Kittle wurden in der NFC Aaron Donald (Los Angeles Rams) und Jakeem Grant (Chicago Bears) ausgezeichnet. Die Player of the Week in der AFC sind Justin Herbert (Los Angeles Chargers), Mike Hughes (Kansas City Chiefs) und Brandon McManus (Denver Broncos).

Kittle seit Rückkehr von IR in hervorragender Verfassung

Schon zum dritten Mal in dieser Saison geht die Auszeichnung für den NFC Offensive Player of the Week an einen Spieler der San Francisco 49ers. Zuvor wurde Deebo Samuel an den Weeks 8 und 10 bereits als bester Offensivspieler der NFC ausgezeichnet. George Kittle befindet sich seit seiner Rückkehr von der Injured Reserve List in überragender Verfassung. In der vergangenen Woche gegen die Seattle Seahawks machte er 181 Receiving Yards und zwei Touchdowns. Nun steuerte er zum wilden Sieg in der Overtime mit 13 Receptions 151 Yards und einen Touchdown bei.

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Die 13 Receptions sind die meisten Catches für einen Tight End in dieser Saison in einem einzigen Spiel. Kittle ist der erste Tight End in der Geschichte der NFL, der in zwei aufeinanderfolgenden Spielen mehr als 150 Receiving Yards und einen Touchdown erzielen konnte. Außerdem ist er nun erst der vierte Tight End überhaupt, der in drei Spielen mindestens 13 Receptions fangen konnte. Vor ihm schafften dies nur Zack Ertz (vier Spiele), Jason Witten (vier Spiele) und Pro Football Hall of Famer Kellen Winslow Sr. (drei Spiele). Kittle sammelte 15 Receptions an Week 4 der 2020er Saison und 13 Receptions an Week 15 der Spielzeit 2019.

Für Kittle ist es die erste Auszeichnung zum NFC Offensive Player of the Week in seiner Karriere. In der Geschichte der 49ers ist Kittle nun der erste Tight End dem dieser Award verliehen wurde. Außerdem ist er erst der dritte Tight End in den vergangenen fünf Jahren, der diese Auszeichnung bekam. Zuvor waren es Rob Gronkowski (Week 15, 2017) und Blake Jarwin (Week 17, 2018). Vor Kittle gewannen mit Marv Cook (Week 4, 1991) und Dallas Clark (Week 9, 2009) nur zwei weitete ehemalige Iowa Hawkeyes den Offensive Player of the Week Award.

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Donald und Grant ebenfalls in der NFC ausgezeichnet

Im Spitzenspiel der NFC West zwischen den Arizona Cardinals und den Los Angeles Rams sammelte Aaron Donald fünf Tackles, drei Sacks und einen abgewehrten Pass. Mit drei Sacks führte er die gesamte Liga an Week 14 an. Donald ist nun der vierte Spieler in der Historie der Liga, der in seinen ersten acht Spielzeiten in der NFL mindestens acht Sacks schaffte. Außerdem ist er der einzige Spieler, der in den vergangenen fünf Spielzeiten mindestens zehn Sacks schaffte. Für Donald ist es bereits die achte Auszeichnung zum Defensive Player of the Week. Nur noch die die Pro Football Hall of Famer Chris Doleman und Bruce Smith haben mit jeweils neun mehr Auszeichnungen zum Defensive Player of the Week bekommen als Donald.

Jakeem Grant returnierte für die Chicago Bears drei Punts für 131 Yards. Darunter war auch ein 97 Yard Punt Return Touchdown. Dabei handelte es sich um den ersten Punt Return Touchdown in dieser Saison und den längsten Punt Return Touchdown in der Geschichte der Bears. Grant ist nun einen von nur zwei Spielern, die seit 2016 mindestens vier Punt Return Touchdowns und zwei Kick Return Touchdowns erzielen konnte. Der zweite Spieler ist Jamal Agnew. Für Grant ist es die dritte Auszeichnung zum Special Teams Player of the Week. Die beiden zuvor bekam er noch im Trikot der Miami Dolphins (Week 1, 2018 & Week 8, 2020). Zuletzt gewann Devin Hester in der Saison 2011 für die Bears diesen Award.

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AFC: Herbert, Hughes und McManus ausgezeichnet

Justin Herbert komplettierte an Week 14 23 von 41 Passversuchen für 275 Yards und drei Touchdowns. Dies resultierte in einem Passer Rating von 133,1, was eine Saisonbestleistung für Herbert darstellt. In der Liga liegt Herbert mit 30 Touchdown Pässen auf dem dritten Platz und ist außerdem der erste Quarterback, der in seinen beiden ersten Spielzeiten in der NFL mindestens 30 Touchdowns warf. Für Justin Herbert ist es bereits die dritte Auszeichnung zum Offensive Player of the Week. Damit zog er in der Geschichte der Chargers gleich mit Pro Football Fame Running Back LaDainian Tomlinson.

Cornerback Mike Hughes schaffte beim 48:9-Erfolg der Kansas City Chiefs gegen die Las Vegas Raiders neun Tackles, zwei Forced Fumbles und eine Fumble Recovery, welche er über 23 Yards in die Endzone tragen konnte. In dieser Spielzeit ist er der erste Spieler, der zwei Forced Fumbles und eine Fumble Recovery ein einem Spiel erzielen konnte. Hughes ist nach Chris Jones (Week 11) der zweite Spieler der Chiefs, der mit diesem Award in der laufenden Spielzeit ausgezeichnet wurde. Zuletzt gewann als Cornerback für die Chiefs Marcus Peters diese Auszeichnung (Week 15, 2017).

Brandon McManus traf ein 52 Yard Field Goal und alle fünf Extrapunkte beim 38:10-Erfolg der Denver Broncos gegen die Detroit Lions. Für McManus ist es bereits die dritte Auszeichnung zum Special Teams Player of the Week (Weeks 4 & 6, 2021).                

Alle NFC Players of the Week 2021 in der Übersicht

Quelle: nfl.com

Alle AFC Players of the Week 2021 in der Übersicht

Quelle: nfl.com

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