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20. Juni 2021

49ers Germany

Official 49ers Fan Chapter, part of Niner Empire.

Beyond the Horizon – Game Day Edition #24: Gang Green Germany

14 min read

Football is back! Der erste Spieltag der 101. NFL ist schon in den Büchern. Die San Francisco 49ers begeben sich nun auf eine Reise an die Ostküste der Vereinigten Staaten. Das Team von Kyle Shanahan wird zunächst auf die New York Jets und eine Woche später auf den Stadtrivalen New York Giants treffen. In der Vorbereitung auf die Partie gegen die New York Jets liegt es auf der Hand, dass wir ein Game Day Interview mit unseren Freunden der Gang Green Germany führen. Wir sprechen mit der Gang Green Germany über den ersten Spieltag, das Spiel am Sonntag, Jamal Adams und natürlich auch Frank Gore! Viel Spaß!    

Hallo liebe Freunde von der Gang Green Germany! Schön, dass Ihr auch bei unseren Game Day Interviews mitmacht – in den großen Ausgaben wart ihr ja schon mehrfach vertreten! Der erste Spieltag liegt schon hinter uns und die Jets sind mit einer Niederlage bei den Buffalo Bills gestartet. Wie habt Ihr das Spiel gesehen und freut Ihr Euch trotzdem darüber, dass es endlich wieder Football gibt?

Gang Green Germany: Erstmal freuen wir uns über die fortgesetzte Zusammenarbeit und dass es innerhalb der organisierten Fans einen so angenehmen Umgangston gibt – nicht selbstverständlich in der Zeit von Social Media.

Und nach dem Positiven kommen wir direkt zum Negativen: den New York Jets. Uns war klar, dass es eine harte Saison wird und man mit der NFC West im Spielplan kein einfaches Jahr haben wird. Da wäre ein Sieg gegen das hochgelobte Buffalo-Team ein Kickstarter. Der Kickstarter ist aber einfach direkt beim ersten Tritt verrostet abgefallen und das Spiel gegen die Bills war ein unglaublicher Dämpfer. Die Jets wirkten planlos, orientierungslos und desorientiert. Das 17-27 am Ende war schon sehr schmeichelhaft, denn gefühlt war es ein 0-40. Dass der Gegner bereits in der Mitte des zweiten Quarters einen Gang runterschalten konnte erklärt den Klassenunterschied der Teams.

Die Freude über die Rückkehr der NFL hat durch diesen desolaten Saisonstart auch bei uns einen kräftigen Dämpfer erhalten. Es ist bereits nach Saisonstart das vertraute Gefühl: „There is always next year…“

Die Jets waren wahrscheinlich mehr als gewollt in der Offseason in den Medien vertreten. Das Wechseltheater bzw. die angestrebte Vertragsverlängerung von Safety Jamal Adams zog sich ja nicht nur durch die Saison 2019, sondern nahm in der Offseason erneut richtig Fahrt auf. Nun ist Adams in Seattle gelandet und die Jets haben zwei First Round Picks, einen Third Round Pick und Safety Bradley McDougald für ihn bekommen. Überwiegt die Freunde, dass nun endlich Ruhe einkehrt oder die Trauer, weil man einen sehr, sehr guten Spieler, der das Gesicht der Franchise hätte werden können, abgegeben hat?

Gang Green Germany: Der Tenor ist bei den Jets Fans eindeutig: wir sind froh, Jamal Adams endlich los zu sein.

Wenn man mir das vor einem Jahr erzählt hätte, diesen Satz zu schreiben, dann hätte ich an meinem Verstand gezweifelt. Aber so begnadet der Spieler Jamal Adams ist, desto unprofessioneller ist sein Verhalten in der Öffentlichkeit.

Nach drei Jahren bereits in den Sack zu hauen (eigentlich schon nach zweieinhalb, denn das Theater fing zur Trade Deadline 2019 an) ist des Titels „Leader“ und „Face of the Franchise“ einfach unwürdig.

Ich verstehe nicht, wann es Mode geworden ist, nach drei Jahren bereits so vehement einen fetten Vertrag zu fordern, obwohl man noch zwei Jahre Vertrag hat. Erst recht mit der Situation der Pandemie und des sinkenden Cap Spaces war es unnötig, dieses Theater um mehr Geld zu veranstalten - in einer Stadt, die in dieser Zeit kaum so hart wie eine andere von Corona betroffen war (unzählige Fans des Teams kämpfen mit der wirtschaftlichen Existenz und haben Angehörige und Freunde verloren). Statt die Füße still zu halten, brachte Jamal fast regelmäßig kryptische Social Media Posts, die die Franchise diskreditierten. Und es geht ausschließlich um Geld. Noch mehr Geld.  

Adams ist ein Typ, der garantiert noch mehr Teams in seiner Karriere durchlaufen wird, denn wenn ihm der Schuh zwickt, dann gibt er einfach keine Ruhe.

Sein Abgang war aufgrund der stetigen Unruhe, seines der Franchise rufschädigenden Verhaltens und der fürstlichen Kompensation eigentlich ein Gewinn.

Ich habe mal gesagt: mit Jamal Adams waren die Jets ein 5-11 Team und ohne ihn sind sie auch ein 5-11 Team. Ein Strong Safety ist für das Teambuilding halt ein Luxusartikel. Und die Jets brauchen erstmal zuverlässige Alltagsgegenstände… 

Von Adams kommt man praktisch direkt zu Head Coach Adam Gase. Bei seinem Amtsantritt schien er nicht unbedingt erste Wahl in der Fanbase sein und sein Antrittsinterview war zumindest skurril. Mit einer Bilanz von 7-9 sah die Saison 2019 besser auf dem Papier als auf dem Feld aus. Was sagt Ihr zu Adam Gase und der Weiterentwicklung des Teams unter ihm? 

Gang Green Germany: Diese Frage hat in der vergangenen Offseason die Fanbase gespalten. Die einen beharrten darauf, den Trainer so schnell wie möglich zu feuern, während es andere gibt, die Gase die Zeit geben wollen, sich und sein System zu integrieren.

Das große Problem dabei ist, dass die Zeit einfach nicht da ist. Sam Darnold ist ein 3rd Overall Pick und geht ins kritische, dritte Jahr, wonach eine Contract Extension langsam diskussionswürdig wird. Ist Sam Darnold ein Deshaun Watson, der der teuerste Spieler im Team werden kann, ohne dass irgendjemand an der Entscheidung zweifelt? Oder ist er doch ein Mitch Trubisky, der im vierten Jahr immer noch ein Camp Battle für sich entscheiden muss?

Adam Gase wurde als Offensive Mind geholt und die Jets waren letztes Jahr in nahezu allen Kategorien der Offense absolut unterirdisch. Und das erste Spiel 2020 hat den Trend bewiesen. Es wurde noch schlimmer. Trotz verbesserter Offensive Line.

Ich lehne mich weit aus dem Fenster, um für alle Fans zu sprechen, aber der Tenor ist: Wenn Adams Gase nicht unerwartet zaubert und die Offense wie Phönix aus der Asche aufsteigen lässt, dann werden bald wieder „Fire Gase“ Banner über dem Trainingsgelände fliegen.

Mit Offensive Tackle Mekhi Becton (Louisville) und Wide Receiver Denzel Mims (Baylor) haben die Jets zwei interessante Spieler im Draft ausgewählt und damit auch zwei Problemzonen adressiert. Kann Becton die Offensive Line in seinem ersten Jahr direkt verbessern? Center Connor McGovern (Denver Broncos) und Tackle George Fant (Seattle Seahawks) sind ebenfalls neu bei den Jets.  Im Wide Receiver Corps mussten die Jets den Abgang von Robbie Anderson (Carolina Panthers) hinnehmen, verpflichteten aber in der Free Agency Breshad Perriman (Tampa Bay Buccaneers). Ist hier ausreichend Qualität vorhanden? Wie seht Ihr die Offseason insgesamt?

Gang Green Germany: Die Offensive Line wurde von General Manager Joe Douglas generalüberholt. Schon wenn man die Starter dieses Jahres mit denen letzten Jahres anhand Pro Football Focus-Grades und vorhandenen Statistiken (zugelassene Sacks, Penalties etc.) übereinanderlegt, dann ist es eine enorme, objektive Verbesserung.

Mit Mekhi Becton wurde endlich mal ein Tackle gedrafted. So ein Pick ist nicht unbedingt „sexy“, aber dringend notwendig, denn der letzte General Manager (Mike Maccagnan) hat die Line sträflich vernachlässigt.

Becton hat bislang alles richtiggemacht und auch im ersten Spiel gegen Buffalo hat er einen starken Einstand gegeben. Center Connor McGovern könnte ebenfalls eine langfristige Antwort sein. Und mit einem Center und einem Left Tackle sind wichtige Grundsteine für eine erfolgreiche Line gelegt.

Anders sieht es bei den Wide Receivern aus. Diese Gruppe ist unfassbar schwach besetzt. Der Wechsel von Robby Anderson zu Breshad Perriman ist an sich nur marginal, denn beide würde ich maximal als durchschnittliche NFL Wide Receiver bewerten, aber der große Unterschied ist, dass Anderson bereits mit Sam Darnold eine Verbindung besaß. Und er war ein Undrafted Rookie, der sich bis zum Starter durchgesetzt hat, während Perriman vermutlich nur aufgrund seines Draft Status als ehemaliger 1st Round Pick überhaupt eine zweite, dritte und vierte Chance in der NFL erhielt.

Mims ist ein Rookie und viele haben zu viel Hoffnung, dass er bereits im ersten Jahr der Heilsbringer wird. Meiner Meinung nach ist dies ein häufiges Problem bei Fans, die von Rookies zu schnell, zu viel erwarten.

Insgesamt ist Jamison Crowder der wohl einzige Wide Receiver im Team, der auch bei anderen Teams das Zeug zum uneingeschränkten Starter hätte. Ansonsten sehe ich persönlich die Wide Receiver Gruppe der Jets als die am schwächsten besetzte Gruppe der gesamten NFL.

Was werden aus Eurer Sicht die Stärken und die Schwächen der Jets 2020 sein?

Gang Green Germany: Die Stärken liegen eindeutig in der Laufverteidigung, denn mit Defensive Coordinator Gregg Williams hat man einen Coach, der seine Spieler auch nach seinen Stärken rotiert. Die D-Line ist ideal besetzt und man konnte und musste letztes Jahr zu den besten Laufverteidigungen der NFL gezählt werden.

Es gibt in der Defense hochtalentierte, junge Spieler wie Defensive Liner Quinnen Williams und Folorunso Fatukasi sowie Cornerback Blessuan Austin, die das Ceiling eines Pro Bowlers haben und in der NFL bislang kaum wahrgenommen werden (Quinnen Williams aufgrund seines Draft Status mal ausgenommen).

Dazu kommt mit Marcus Maye einer der Most Underrated Safeties der Liga. Er stand bislang im Schatten von Jamal Adams und kann aus diesem endlich heraustreten. Es würde mich nicht überraschen, wenn im Pro Bowl 2021 erneut ein Safety der Jets steht…

Bei den Stärken würde ich nun gerne zur Offense übergehen, aber dort kann ich leider kaum welche finden. Okay – die Offensive Line könnte, wie oben beschrieben, „nicht ganz so schlimm“ werden. Ein Attribut, mit dem man in New Jersey momentan wohl Vorlieb wird nehmen müssen.

Le’Veon Bell wäre noch eine Stärke, jedoch hatte dieser im letzten Jahr einfach keine Chance, seine Stärken auszuspielen. Und man hat einen Head Coach, der nicht gerade bekannt dafür ist, sein System an die individuellen Fähigkeiten seiner Spieler anzupassen.

Ob Sam Darnold eine Stärke ist, wird sich noch zeigen müssen. Momentan ist er es aber nicht.

Zusammenfassend muss man wohl eingestehen, dass die Jets – was ganze Positionsgruppen angeht - kaum über nennenswerte Stärken verfügen, die herausragen. Die Schwächen sind jedoch eindeutig: Pass Rush, Wide Receiver, (offensive) Coaching.

Von welchem Spieler (Spielern) erwartet Ihr den größten Sprung nach vorn? Wer steht vor einer Break Out Saison und wen habt ihr vielleicht im Auge, der von der Leistung her eher einen Rückschritt machen könnte?

Gang Green Germany: Hier würde ich mich tatsächlich auf die positive Seite bewegen und hauptsächlich die Spieler nennen, von denen man einen Schritt nach vorne erwartet. Allen voran ist natürlich der Name Quinnen Williams zu nennen. Er ist schließlich nur einen Pick nach Nick Bosa gewählt worden und muss sich an diesem Status messen lassen. Nun schlägt nicht jeder Rookie so sensationell ein wie Bosa in eurem Fall und Williams hatte eine vernünftige, aber eher unauffällige Saison. Das Jahr sollte zum warm werden mit dem NFL Niveau aber genügen und von ihm sollte mehr kommen als die 2,5 Sacks im letzten Jahr. Wir rechnen mit einer Break Out Saison.

Ein weiterer Name ist Cornerback Blessuan Austin. Er ist 2019 an 196. Stelle (Runde sechs) gedrafted worden und ist schon letzte Saison zum Starter gereift. Im College (Rutgers) war er zwei Jahre verletzt und kaum einer rechnete mit ihm. Seine Leistungen waren erstaunlich gut und er setzte sich im Camp erneut als Starter durch. Wenn man ihm zusieht, sieht man sein enormes Potential. Er könnte ein echter Diamant sein.

Auf der offensiven Seite wollen alle selbstverständlich den Break Out von Sam Darnold, den er im ersten Spiel schmerzlich vermissen ließ. Das Talent hat er ohne Zweifel, aber nur mit Talent wird man halt auch nicht zum Star. Sein „Waffen“arsenal hilft ihm nicht besonders und so müsste schon viel für einen echten “Break Out“ zusammenpassen.

Ein weiterer Spieler in der Offensive ist Tight End Chris Herndon, der nach einer vielversprechenden Rookiekampagne 2018 im letzten Jahr durch Suspendierung und Verletzung aussetzen musste. Er besitzt das Talent zu einem Top 10 Receiving Tight End. Ob er es abrufen kann, wird spannend zu beobachten sein.

Was mögliche Rückschritte angeht kann man eigentlich nur Running Back Le’Veon Bell nennen. Ob dies jedoch an ihm liegt oder an der Art und Weise, wie sein Skillset in das offensive System eingebaut wird, sei einmal dahingestellt… Sein Verhalten abseits des Sportlichen ist jedenfalls sehr professionell und er ist als Teamplayer dennoch ein echter Gewinn – was den Preis, den man für ihn bezahlt jedoch leider nicht rechtfertigt. Er könnte aus dieser Sicht zu einem der größten Free Agency Busts nach Trumaine Johnson in die jüngere Franchisegeschichte eingehen. Die Umstände sind jedoch komplett anders, da Bell im Gegensatz zu Johnson wenigstens alles in seiner Macht Liegende versucht.

Seid Ihr auch überrascht gewesen, als die Jets den „ewigen“ Frank Gore unter Vertrag genommen haben? Im Running Back Room trifft er auf Le’Veon Bell und mit Lamical Perine hat man ja auch noch einen weiteren Running Back gedraftet. Was erwartet Ihr von Gore?

Gang Green Germany„Überrascht“ ist definitiv die richtige Wortwahl. Die Fragezeichen waren groß, als diese Nachricht über die Bildschirme flackerte - jedoch liegt das nicht am Spieler Frank Gore. Er ist ohne jeden Zweifel ein erhabener Running Back und fünf Jahre nach seinem Karriereende sollte er schon einmal ein Hotelzimmer in Canton buchen.

Für die Jets war es sicherlich eine Entscheidung, die auf den Ideen von Adam Gase beruht. Gore wird für die „harten Yards“ verantwortlich sein, denn im Gegensatz zu Bell ist er einer, der eher mit dem Kopf durch die Wand geht, während Bell ja eher (häufig vergeblich) auf die Lücke wartet.

Perine wird hinter den Beiden vermutlich Zeit zum Lernen bekommen. Jedoch hat sich Bell in Woche 1 gleich am Oberschenkel verletzt und so könnte Gore eine tragende Rolle erhalten. Dass er auf seine alten Tage nochmal RB1 für die New York Jets sein wird – damit hat wohl kaum noch jemand gerechnet. Aber man sollte diesen Spieler auf einem NFL Feld so lange genießen, wie es geht. Und niemals abschreiben.

Um diese Frage kommt man nun nicht herum: Welches Team gewinnt am Sonntag? Was erwartet Ihr im Allgemeinen von der Saison?

Gang Green GermanyWir sehen derzeit kein Szenario, in dem die Jets eine Chance auf den Sieg haben. Vielleicht ist aber auch genau das die Chance. Die Niners hatten ja auch einen suboptimalen Saisonstart und stehen bereits mit dem Rücken zur Wand. Wenn da die Einstellung nicht stimmt, könnten die Jets nicht das erste Sportteam sein, das einen vermutlich in allen Teilen überlegenen Gegner schlägt.

Von der Saison erwarten wir wenig bis überhaupt nichts. Wenn die grüne Brille abgesetzt wird, dann sieht man ja auch, was die Jets derzeit aufbieten. Man hat sich vor der Saison unterhalten, welchen Platz man zwischen 25 und 30 in den Power Rankings einnimmt und nach der ersten Woche versucht man verzweifelt die Antwort zu finden, dass es ein anderer Rang als 32 sein könnte.

Viele fordern bereits jetzt den Kopf des Trainers und anhand der Leistungen findet man schwer Argumente gegen diese Meinung. Wir hingegen wollen natürlich so viele Siege wie möglich sehen – dafür ist man schließlich Fan und wenn man Niederlagen sehen will, um eine bessere Draft Position zu haben, fühlt es sich einfach falsch an. Es gibt einige Begriffe für die 2020er Jets Saison. Von „Tanking“ bis zum „Punting on the season“.

Dass bereits manche den Namen Trevor Lawrence in den Mund nehmen, empfinden wir als zynisch (aber objektiv gerechtfertigt) und wir wollen natürlich, dass es anders läuft und Sam Darnold der Franchise Quarterback ist.

Wir würden die 2020 Saison im Großen und Ganzen als „Entwicklungsjahr“ bezeichnen. Mit Football im Januar werden die Jets jedenfalls mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nichts zu tun haben.

Vielen, vielen Dank an die Gang Green Germany und Sebastian Strunk, dass Ihr an unserer Game Day Interview Reihe teilgenommen habt! Es ist immer eine Freude mit Euch gemeinsam etwas aufzuziehen – das ist eine Fanfreundschaft!  Wir wünschen Euch und uns eine spannende und interessante Partie und hoffen, dass die Saison 2020 ohne Zwischenfälle und Abbrüche uns allen Freunde machen wird.